Idaho Reisen
Idaho Reisen - unbezungene Wildnis.
Geographie Idaho
Idaho ist das letzte Land der Vereinigten Staaten, das von Weißen besiedelt wurde. Lange Zeit galt die Wildnis des Landes als unbezwingbar.
Umrahmt wird der Staat von Washington, Oregon, Nevada, Utah, Montana, Wyoming und Kanada. Die Ostgrenze wird teilweise von der Bitterrootkette gebildet. Der Snake River ist teilweise die Grenze zu Oregon und Washington. Die Wasser des Flusses rauschen durch den Hells Canyon, dieser ist noch tiefer als der Grand Canyon. Fast die Hälfte der Landesfläche ist bewaldet. Es gibt einige noch unberührte Gegenden und Berge. Die Rocky Mountains verlaufen durch ganz Idaho.
Wetter Idaho
Die Temperaturen des Landes differenzieren bedingt durch die verschiedenen Höhenlagen stark. Sehr warm ist es tagsüber vor allem in den Rocky Mountains, nachts wird es dort aber sehr kühl. In den Höhenlagen und im Norden Idahos sind die Sommer sehr kurz. Zum ersten Schneefall kann es schon im September kommen. In den niedrig gelegenden Gebieten sind die Temperaturen deutlich angenehmer, im Sommer kommt es oft zu Trockenheit. Die jährliche Niederschlagsmenge liegt bei durchschnittlich 48 cm.
Geschichte Idaho
Idaho wurde im Jahre 1890 der 43. Bundesstaat der USA. Im Jahre 1805 wurde Idaho entdeckt. Großbritannien und die USA schlossen 1846 ein Abkommen ab, in dem vereinbart wurde, dass das Gebiet südlich des 49. Breitengrades an die Vereinigten Staaten abfiel. 1848 wurde das Land Teil eines neuen Territoriums (Oregon). 1853 wurde der Teil nördlich des 46. Breitengrades dem Territorium Washington angegliedert. Als 1861 Gold in einem Fluß geworden war, folgte ein großer Bevölkerungszuwachs. Mit der Bildung der Territorien Montana (1864) und Wyoming (1868), wurden Idahos heutige Grenzen festgelegt. Durch den Bau von Eisenbahnstercken und die Entdeckung von Rohstoffen kam es im späten 19. Jahrhundert zu einem großen Wirtschaftswachstum.
Wirtschaft Idaho
Die größten Silberlagerstätten sind in dem Land zu finden.
Die wirtschaftliche Bedeutung der Industrie stieg nach dem Zweiten Weltkrieg stark an. Der führende Wirtschaftszweig ist nach wie vor die Land- und die Forstwirtschaft, die durch Bewässerungsprojekte ermöglicht worden war. Die Landwirtschaft hat einen Anteil von Zehn Prozent am Bruttosozialprodukt. Wichtigste landwirtschaftliche Erzeugnisse sind zum Beispiel: Kartoffeln, Zuckerrüben, Gerste und Weizen. Außerdem ist Idaho einer der führenden Granat-, Vanadium- und Silberproduzenten in den Vereinigten Staaten.
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