China Reisen - Urlaub im bevölkerungsreichsten Staat der Welt.

Reiseinformationen China

Für die Einreise in die Volksrepublik China wird ein Visum in Verbindung mit einem Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist, benötigt. Für Einreisende in die Volksrepublik China besteht die Pflicht sich bei der örtlichen Polizei zu melden (bei einem Aufenthalt von über 24 Stunden am gleichen Ort). Bei einer Hotelunterbringung übernimmt das Hotel die Meldung.
Für die Einreise nach China werden verschiedene Impfungen empfohlen, so sollte ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A bestehen. Außerdem sollte beachtet werden, dass die medizinische Versorgung in China nicht den europäischen Standarts entspricht. Im Falle eines Krankheitsfalles während der Reise müssen die Arzt-oder Krankenhausrechnungen sofort in bar bezahlt werden. Die Volksrepublik China musste vermehrt Opfer der sogenannten Geflügelpest verzeichnen, aus diesem Grund sollten sich Reisende unbedingt von Gefügelmärkten fernhalten, außerdem sollte Geflügelfleisch zur eigenen Sicherheit nur in durchgebratenem Zustand verzehrt werden.

Geographie China

Die Volksrepublik China ist mit einer Fläche von fast 10 Millionen Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von 1,3 Milliarden Menschen nicht nur das drittgrößte Land der Welt, sondern auch das meistbevölkerte Land der Welt. China grenzt aufgrund seiner Größe an 15 verschiedene Länder, so grenzt der Norden des Landes an Kasachstan, an die Mongolei und an Russland.Der Osten Chinas wird von Nordkoera, dem Gelben Meer und von dem Ostchinesischen Meer umgeben.
Vietnam, Laos, Myanmar, Indien, Bhutan und Nepal sind allesamt südliche Nachbarländer Chinas. Die westlichen Nachbarländer Chinas sind Pakistan, Indien, Afghanistan, Kirgisistan und Tadschikistan. Je nach Region unterscheidet sich die landschaftliche Beschaffenheit des Landes, so sind für den Osten des Landes die Tiefebenen charakteristisch, während der Westen vom Hochland mit über 8000 m hohen Bergen dominiert wird. Dort findet man zahlreiche Gebirgsketten, wie beispielsweise das Himalaja, die Altai- Berge und die Tianshan- Berge. Der 8848 m hohe Mount Everest befindet sich an der Grenze zu Nepal. Das Land China verfügt nicht nur über eine Vielzahl von Gebirgsregionen, sondern auch über ausgeprägte Küstenlandschaften. Die Gesamtlänge der Küste wird mit 18.000 km beziffert. Die besonderen landschaftlichen Gegebenheiten des Landes werden durch die Wüstenregion im Westen des Landes ergänzt. Dieser Teil des Landes ist somit die trockenste Region Chinas, er beheimatet die Wüsten Taklamakan und Gobi.     

Wetter China

Die unterschiedliche regionale Beschaffenheit des Landes führt auch zu unterschiedlichen klimatischen Verhältnissen. So liegt der Süden des Landes im heißfeuchten Gebiet der Randtropen. Im Norden des Landes herrschen Temperaturen von 20 bis 25 Grad Celcuis vor. Das Land weist ebenso eine gemäßigte Zone mit einem winterkaltem Klima auf.

Die Küstenregionen Chinas werden von einem feuchten Klima geprägt, das durch den Monsun beeinflusst wird. Die Küstenregionen sind zugleich die niederschlagsstärksten Gebiete, sie werden außerdem häufig von Taifunen heimgesucht. Die chinesischen Winter sind sehr kalt und kommen mit Frost und Schnee einher. 

Geschichte China

Die Geschichte Chinas wird von einer lang andauernden Kaiserzeit geprägt. So nahm schon im Jahre 221 v. Chr. eine Dynastie das Regierungszepter in die Hand. Die sogenannte Mandschu- Dynastie konnte von 1644 bis 1911 die Regierungsmacht an sich nehmen, sie war zugleich die letzte Dynastie des Landes. Im Jahre 1912 wurde dann die Republik China ausgerufen. Mit dem Ende der Mandschu- Dynastie und den damit verbundenen Wirren um die politische Führung Chinas kam es zum Ausbruch eines Bürgerkrieges.

Der Sieg der kommunistischen Partei über die Kuomintang (eine Partei der Republik China) im chinesischen Bürgerkrieg brachte die Ausrufung der Volksrepublik China im Jahre 1949 mit sich. Die Ära des Mao Zedong (1949-1976), er war der Vorsitzende der kommunistischen Partei Chinas und der Gründer der Volksrepublik China, bescherrte dem Land zum einen ein katastrophales neues Wirtschaftsprogramm, zum anderen wurde die sogenannte Kulturrevolution zu einem Desaster. Sie führte zu einer Zerstörung der gesamten Kultur, die nicht in das Schema der Proletarier passte. Der Tod Mao Zedongs im Jahre 1976 führte zu einer Modernisierung des Landes. Trotz wirtschaftlichen Aufschwungs musste versucht werden ein Kompromiss zwischen einer Marktwirtschaft und der kommunistischen Staatsform zu finden. Der seit 2003 im Amt stehende Ministerpräsident Wen Jiabao versucht diese Gradwanderung in kleinen Schritten umzusetzen.    

Wirtschaft China

Die Wirtschaft Chinas versucht sich immer mehr marktwirtschaftlich zu orientieren. Von seiten der Volksrepublik China wird sie als sozialistische Marktwirtschaft bezeichnet, d.h. die Wirtschaft stellt eine Mischung aus Plan- und Marktwirtschaft dar. Die Wirtschaft Chinas kann einen wahren "Boom" verzeichnen, so weist sie jährliche Wachstumsraten von über acht Prozent auf.

Dies ist unter anderem auch der vorschreitenden Privatisierung des Staatssektors zu verdanken, so erhalten beispielsweise die Leiter einer Firma einen größeren Entscheidungsfreiraum. Chinas Wirtschaft erfreut sich an florierenden Exportgeschäften, sowie an einer endlosen Nachfrage der Verbraucher. China ist im Bestiz von zahlreichen wichtigen Rohstoffen, dazu zählt Erdöl, Steinkohle und Eisenerz. Der Maschinen- und Fahrzeugbau und die Textilindustrie stellen die Branchen dar, die in der chinesischen Wirtschaft auf dem aufsteigenden Ast stehen. Sowohl die Metallverarbeitende Industrie, als auch die Chemie- und Elektrotechnik sind Bereiche, die einen positiven Aufschwung verzeichnen können. Die chinesische Landwirtschaft arbeitet überwiegend für den eigenen Bedarf, der Anbau von Reis, Weizen und Mais nimmt dabei den größten Teil ein. Es wird aber auch Baumwolle, Tabak, Obst und Gemüse angebaut. Die Tourismusbranche nimmt in der chinesischen Wirtschaft eine immer bedeutendere Rolle ein. Von dem Wachstum und von dem neuen Reichtum Chinas kann jedoch nicht die gesamte Bevölkerung profitieren, so muss die Landbevölkerung eine steigende Arbeitslosigkeit in Kauf nehmen, die wider rum zu einer Abwanderung in die Städte führt.  
 

Die Geschichte Chinas wird von einer lang andauernden Kaiserzeit geprägt. So nahm schon im Jahre 221 v. Chr. eine Dynastie das Regierungszepter in die Hand. Die sogenannte Mandschu- Dynastie konnte von 1644 bis 1911 die Regierungsmacht an sich nehmen, sie war zugleich die letzte Dynastie des Landes. Im Jahre 1912 wurde dann die Republik China ausgerufen. Mit dem Ende der Mandschu- Dynastie und den damit verbundenen Wirren um die politische Führung Chinas kam es zum Ausbruch eines Bürgerkrieges.

Der Sieg der kommunistischen Partei über die Kuomintang (eine Partei der Republik China) im chinesischen Bürgerkrieg brachte die Ausrufung der Volksrepublik China im Jahre 1949 mit sich. Die Ära des Mao Zedong (1949-1976), er war der Vorsitzende der kommunistischen Partei Chinas und der Gründer der Volksrepublik China, bescherrte dem Land zum einen ein katastrophales neues Wirtschaftsprogramm, zum anderen wurde die sogenannte Kulturrevolution zu einem Desaster. Sie führte zu einer Zerstörung der gesamten Kultur, die nicht in das Schema der Proletarier passte. Der Tod Mao Zedongs im Jahre 1976 führte zu einer Modernisierung des Landes. Trotz wirtschaftlichen Aufschwungs musste versucht werden ein Kompromiss zwischen einer Marktwirtschaft und der kommunistischen Staatsform zu finden. Der seit 2003 im Amt stehende Ministerpräsident Wen Jiabao versucht diese Gradwanderung in kleinen Schritten umzusetzen.    

Reiseanbieter

  • Auf www.chinatours.de finden sich viele Reiseangebote zu Individual- und Gruppenreisen nach China.

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